1. Willkommen
Willkommen beim Beladungsrechner
Herzlichen GlĂŒckwunsch zum Erwerb des Beladungsrechners.
Mit dieser Software steht Ihnen ein leistungsfĂ€higes Werkzeug zur VerfĂŒgung, mit dem Sie die Beladung Ihres Wohnmobils oder Reisemobils prĂ€zise planen und dokumentieren können.
Der Beladungsrechner wurde entwickelt, um die Auswirkungen der Beladung auf Gesamtgewicht, Achslasten und Schwerpunktlage verstĂ€ndlich darzustellen. Bereits kleine Ănderungen der Beladung können die Gewichtsverteilung eines Fahrzeugs beeinflussen. Die Software unterstĂŒtzt Sie dabei, diese ZusammenhĂ€nge nachvollziehbar zu berechnen und eine ausgewogene Beladung zu erreichen.
Die Anwendung richtet sich sowohl an private Wohnmobilbesitzer als auch an HÀndler, SachverstÀndige und WerkstÀtten.
Ziel der Software
Ziel des Beladungsrechners ist es, die Planung der Fahrzeugbeladung so einfach wie möglich zu gestalten und gleichzeitig eine realitÀtsnahe Berechnung der Gewichtsverteilung zu ermöglichen.
Die Anwendung unterstĂŒtzt Sie bei der Planung der Beladung, der Ermittlung der Restzuladung, der Kontrolle der Achslasten, der Optimierung der Schwerpunktlage, der Dokumentation der Beladung sowie der Erstellung professioneller PDF-Berichte.
Geeignete Fahrzeuge
Die aktuelle Version unterstĂŒtzt Wohnmobile, Kastenwagen, Teilintegrierte, Alkovenfahrzeuge und Vollintegrierte mit zwei oder drei Achsen.
Funktionsumfang
- Fahrzeugverwaltung
- Beladungsverwaltung
- Individuelle Zoneneinteilung
- Grafische Fahrzeugdarstellung
- Statistik
- Professioneller PDF-Bericht
Benutzerrollen
Gast: Berechnungen mit Standardzonen.
Benutzer: Fahrzeuge speichern und individuelle Zonengrenzen verwenden.
Administrator: Benutzerverwaltung, Systemeinstellungen, Mailversand, Sicherungen und Wartung.
Aufbau des Handbuchs
Dieses Handbuch begleitet Sie Schritt fĂŒr Schritt durch alle Funktionen des Beladungsrechners. Neue Anwender sollten die Kapitel in der vorgesehenen Reihenfolge lesen. Erfahrene Nutzer können das Handbuch als Nachschlagewerk verwenden.
Hinweise
âčïž Hinweis: ZusĂ€tzliche Informationen. đĄ Tipp: Empfehlungen aus der Praxis. â ïž Achtung: Wichtige Hinweise zur Vermeidung fehlerhafter Eingaben oder Berechnungen.
Viel Erfolg
Wir wĂŒnschen Ihnen viel Freude beim Arbeiten mit dem Beladungsrechner und allzeit eine sichere Reise.
Das Entwicklerteam von Beladungsrechner.de
2. Installation
2.1 Systemvoraussetzungen
Der Beladungsrechner ist als Webanwendung konzipiert und wird bevorzugt in einem Docker-Container betrieben. UnterstĂŒtzt werden aktuelle Versionen von Chrome, Edge, Firefox und Safari.
2.2 Installation mit Docker
Die empfohlene Installationsart erfolgt ĂŒber Docker bzw. Docker Compose. Nach dem Start des Containers ist die Anwendung ĂŒber den Browser erreichbar. Alle Anwendungsdaten sollten in einem persistenten Volume gespeichert werden.
2.3 Installation unter Virtualmin
FĂŒr Virtualmin empfiehlt sich der Betrieb hinter einem Reverse-Proxy mit HTTPS. Der lokale Mailversand kann ĂŒber Postfix/Sendmail erfolgen. Dadurch sind keine externen SMTP-Zugangsdaten erforderlich.
2.4 Erster Start
Rufen Sie die Anwendung im Browser auf und melden Sie sich mit dem Administratorkonto an. PrĂŒfen Sie anschlieĂend die Grundeinstellungen, den Mailversand und legen Sie das erste Fahrzeug an.
2.5 Grundeinstellungen
Kontrollieren Sie Logo, Firmenname, Mailversand, Benutzerverwaltung und Sicherungseinstellungen. Diese Angaben bilden die Grundlage fĂŒr einen reibungslosen Betrieb.
2.6 Datensicherung
Erstellen Sie regelmĂ€Ăig Sicherungen der Datenbank und der Konfigurationsdateien. Vor jedem Update empfiehlt sich ein vollstĂ€ndiges Backup.
2.7 Update auf neue Versionen
Vor einem Update sollte immer eine Datensicherung erstellt werden. Nach dem Einspielen einer neuen Version sind die Versionshinweise und das Ănderungsprotokoll zu prĂŒfen.
Praxistipp
FĂŒhren Sie nach jeder Neuinstallation oder jedem Update einen kurzen Funktionstest durch: Anmeldung, Fahrzeug öffnen, Beladung berechnen, PDF-Bericht erzeugen und Test-E-Mail versenden.
3. Dashboard und Navigation
3.1 Das Dashboard
Nach der Anmeldung öffnet sich das Dashboard. Es ist die zentrale Startseite und bietet einen schnellen Ăberblick ĂŒber den aktuellen Status des ausgewĂ€hlten Fahrzeugs.
3.2 Die Statuskarten
Die oberen Informationskarten zeigen die wichtigsten Kennzahlen auf einen Blick:
- Fahrzeug
- Gesamtgewicht
- Restzuladung
- Achslasten (VA, HA1, HA2)
- Schwerpunkt
Die Karten werden nach jeder Ănderung der Beladung automatisch aktualisiert.
3.3 Die Seitenleiste
Ăber die linke Navigation erreichen Sie alle Bereiche der Anwendung:
- Dashboard
- Fahrzeuge
- Beladung
- Visualisierung
- Statistik
- PDF-Bericht
- Handbuch
- Einstellungen
Der aktuell geöffnete Bereich wird farblich hervorgehoben.
3.4 Arbeiten mit dem Dashboard
Das Dashboard dient als Schaltzentrale. Von hier aus können Fahrzeuge geöffnet, Beladungen geprĂŒft und direkt in die einzelnen Arbeitsbereiche gewechselt werden. Die wichtigsten Informationen sind jederzeit sichtbar.
3.5 Responsive Darstellung
Das Dashboard passt sich automatisch an Desktop, Tablet und Smartphone an. Auf kleineren Bildschirmen werden die Karten untereinander angeordnet, damit alle Informationen gut lesbar bleiben.
3.6 Praxistipp
Kontrollieren Sie vor jeder Reise zuerst das Dashboard. Stimmen Gesamtgewicht, Restzuladung und Achslasten, können Sie anschlieĂend die Detailansichten fĂŒr Beladung und Visualisierung nutzen.
4. Fahrzeugverwaltung
4.1 Zweck der Fahrzeugverwaltung
Mit der Fahrzeugverwaltung können beliebig viele Fahrzeuge angelegt und getrennt verwaltet werden. Jedes Fahrzeug besitzt eigene Fahrzeugdaten, Beladungen, Zonengrenzen, Leerwiegungen und Berechnungsergebnisse.
4.2 Neues Fahrzeug anlegen
Ăber »Neues Fahrzeug« wird ein Datensatz angelegt. Vergeben Sie zunĂ€chst eine eindeutige Fahrzeugbezeichnung und tragen Sie anschlieĂend alle technischen Fahrzeugdaten sorgfĂ€ltig ein.
4.3 Fahrzeug öffnen und bearbeiten
Alle gespeicherten Fahrzeuge können jederzeit geöffnet und bearbeitet werden. Ănderungen werden nach dem Speichern unmittelbar fĂŒr Berechnung, Visualisierung und PDF-Bericht ĂŒbernommen.
4.4 Individuelle Fahrzeugeinstellungen
FĂŒr angemeldete Benutzer können individuelle Zonengrenzen je Fahrzeug gespeichert werden. Gastbenutzer arbeiten ausschlieĂlich mit den Standardzonen.
4.5 Löschen eines Fahrzeugs
Nicht mehr benötigte Fahrzeuge können gelöscht werden. Vor dem Löschen empfiehlt sich die Erstellung eines PDF-Berichts oder einer Datensicherung.
4.6 Empfehlungen aus der Praxis
Verwenden Sie aussagekrĂ€ftige Fahrzeugbezeichnungen, beispielsweise Hersteller und Modell. Legen Sie fĂŒr unterschiedliche Beladungsszenarien bei Bedarf separate Fahrzeuge an, damit die Berechnungen nachvollziehbar bleiben.
Praxistipp
Nach dem Anlegen eines neuen Fahrzeugs sollten zuerst alle Fahrzeugdaten geprĂŒft, anschlieĂend eine Leerwiegung erfasst und danach die erste Beladung angelegt werden. So entsteht eine saubere Ausgangsbasis fĂŒr alle weiteren Berechnungen.
5. Fahrzeugdaten
5.1 Bedeutung der Fahrzeugdaten
Die Fahrzeugdaten bilden die Grundlage aller Berechnungen. Bereits kleine Abweichungen können die berechneten Achslasten und die Schwerpunktlage beeinflussen. Tragen Sie daher alle Werte möglichst anhand der Fahrzeugpapiere oder einer Vermessung ein.
5.2 Eingabefelder
Die Fahrzeugdaten werden in folgender Reihenfolge erfasst: 01. Fahrzeugbezeichnung 02. FahrzeuglĂ€nge (mm) 03. Fahrzeugbreite (mm) 04. Radstand VA bis HA1 (mm) 05. Abstand HA1 bis HA2 (mm) 06. Vorderer Ăberhang (mm) 07. Hinterer Ăberhang letzte Achse (mm) 10. Leergewicht (Ziffer G) (kg) 11. ZulĂ€ssige Gesamtmasse (kg) 12. Maximale Gesamtmasse (kg) 13. ZulĂ€ssige Vorderachslast (kg) 14. ZulĂ€ssige Hinterachslast HA1 (kg) 15. ZulĂ€ssige Hinterachslast HA2 (kg) 20. Datum der Leerwiegung 21. TatsĂ€chliches Leergewicht (kg) 22. Vorderachslast (kg) 23. Hinterachslast HA1 (kg) 24. Hinterachslast HA2 (kg)
5.3 Hinweise
Die Ziffer 10 (Leergewicht) entspricht der frĂŒheren Ziffer G der Fahrzeugpapiere. Das tatsĂ€chliche Leergewicht aus einer Leerwiegung kann davon abweichen und dient als Grundlage fĂŒr besonders prĂ€zise Berechnungen.
5.4 Empfehlungen
Kontrollieren Sie alle Achslasten sorgfĂ€ltig. Stimmen RadstĂ€nde oder ĂberhĂ€nge nicht, verschiebt sich die berechnete Schwerpunktlage und damit auch die Achslastverteilung.
Praxistipp
Erfassen Sie zuerst alle technischen Fahrzeugdaten vollstĂ€ndig. FĂŒhren Sie anschlieĂend eine Leerwiegung durch und beginnen Sie erst danach mit der eigentlichen Beladungsplanung.
6. Leerwiegung
6.1 Warum eine Leerwiegung?
Die Leerwiegung bildet die Grundlage fĂŒr eine realitĂ€tsnahe Berechnung der Achslasten und des Schwerpunkts. Sie ersetzt nicht die Angaben aus den Fahrzeugpapieren, sondern ergĂ€nzt sie durch die tatsĂ€chlich gemessenen Werte Ihres Fahrzeugs.
6.2 Vorbereitung
Vor der Wiegung sollte sich das Fahrzeug in dem Zustand befinden, der als Ausgangspunkt fĂŒr alle spĂ€teren Berechnungen dienen soll. Empfehlenswert sind serienmĂ€Ăige Ausstattung, der ĂŒbliche Fahrer sowie definierte FĂŒllstĂ€nde fĂŒr Kraftstoff, Frischwasser und Gas. ZusĂ€tzliche Reisebeladung sollte noch nicht an Bord sein.
6.3 DurchfĂŒhrung
Fahren Sie nacheinander mit Vorderachse und Hinterachse(n) auf eine geeichte Fahrzeugwaage. Erfassen Sie die einzelnen Achslasten sowie das Gesamtgewicht. Bei Dreiachsern werden Vorderachse, erste Hinterachse und zweite Hinterachse getrennt erfasst.
6.4 Eingabe im Beladungsrechner
Tragen Sie das Datum der Leerwiegung, das tatsĂ€chliche Leergewicht sowie die gemessenen Achslasten in die entsprechenden Felder ein. Diese Werte dienen anschlieĂend als Referenz fĂŒr alle weiteren Berechnungen.
6.5 Unterschied zur Ziffer 10
Die Ziffer 10 (frĂŒher Ziffer G) stammt aus den Fahrzeugpapieren. Das tatsĂ€chliche Leergewicht kann durch Sonderausstattung, Zubehör oder spĂ€tere Umbauten davon abweichen. Der Beladungsrechner berĂŒcksichtigt beide Informationen und ermöglicht dadurch eine genauere Bewertung der Beladung.
6.6 Tipps aus der Praxis
FĂŒhren Sie eine neue Leerwiegung durch, wenn sich das Fahrzeug dauerhaft verĂ€ndert hat, beispielsweise durch Solaranlagen, zusĂ€tzliche Batterien, eine AnhĂ€ngerkupplung oder andere Umbauten. Dokumentieren Sie jede Wiegung, damit VerĂ€nderungen nachvollziehbar bleiben.
Praxistipp
Speichern Sie unmittelbar nach der Leerwiegung einen PDF-Bericht. So haben Sie jederzeit eine dokumentierte Ausgangsbasis fĂŒr spĂ€tere Vergleiche und Reisen.
6a. Wiegehistorie
Die Wiegehistorie steht ausschlieĂlich angemeldeten Benutzern zur VerfĂŒgung. Ăber den MenĂŒpunkt Wiegungen können fĂŒr das aktuell ausgewĂ€hlte Fahrzeug beliebig viele tatsĂ€chliche Verwiegungen dokumentiert werden.
Erfasst werden Datum, Gesamtgewicht, VA, HA1, bei Dreiachsern HA2 sowie eine optionale Notiz. Die Wiegungen werden chronologisch gespeichert. Die jĂŒngste Wiegung nach Datum gilt automatisch als aktuelle Ist-Wiegung.
Aus der letzten Wiegung ermittelt der Beladungsrechner zusÀtzlich:
- TatsÀchliche Zuladung: Ist-Gesamtgewicht minus korrigierte Basislast.
- TatsÀchliche Restzuladung: zulÀssige Gesamtmasse minus Ist-Gesamtgewicht.
- Ist-Achslasten: die tatsÀchlich gemessenen Werte von VA, HA1 und optional HA2.
Diese Ist-Werte werden in der Statistik und im PDF-Bericht separat von der Planungsberechnung dargestellt. Die vorhandene Beladungsplanung wird dadurch nicht verÀndert.
7. Leergewicht-Korrektur
7.1 Zweck der Leergewicht-Korrektur
Nach einer Leerwiegung befinden sich hÀufig GegenstÀnde im Fahrzeug, die bei der spÀteren Reisebeladung nicht mehr vorhanden sind oder separat verwaltet werden sollen. Mit der Leergewicht-Korrektur können diese Positionen aus der Berechnungsbasis herausgerechnet werden, ohne die dokumentierte Leerwiegung zu verÀndern.
7.2 Typische Korrekturpositionen
Zu den hĂ€ufig korrigierten Positionen gehören beispielsweise Werkstattmaterial, VorfĂŒhrzubehör, zusĂ€tzliche Gasflaschen, temporĂ€re MessausrĂŒstung oder andere GegenstĂ€nde, die zum Zeitpunkt der Wiegung vorhanden waren, spĂ€ter jedoch nicht dauerhaft mitgefĂŒhrt werden.
7.3 Erfassung im Beladungsrechner
Jede Korrekturposition wird mit Bezeichnung, Gewicht, Anzahl und â falls erforderlich â ihrer Position im Fahrzeug erfasst. Mehrere Korrekturpositionen können gleichzeitig gespeichert werden. Ănderungen wirken sich unmittelbar auf das korrigierte Leergewicht aus.
7.4 Auswirkungen auf die Berechnung
Die Leergewicht-Korrektur verĂ€ndert ausschlieĂlich die Berechnungsbasis. Das ursprĂŒnglich dokumentierte Leergewicht der Wiegung bleibt unverĂ€ndert erhalten. Alle weiteren Berechnungen â insbesondere Restzuladung, Achslasten und Schwerpunkt â verwenden das korrigierte Leergewicht als Ausgangspunkt.
7.5 Empfehlungen
Verwenden Sie die Leergewicht-Korrektur nur fĂŒr Positionen, die tatsĂ€chlich nicht Bestandteil der spĂ€teren Reisebeladung sind. Normale ReisegegenstĂ€nde sollten immer ĂŒber die Beladungsverwaltung erfasst werden.
7.6 Praxistipp
Dokumentieren Sie jede Ănderung nachvollziehbar. So lĂ€sst sich spĂ€ter jederzeit erkennen, warum das korrigierte Leergewicht von der ursprĂŒnglichen Leerwiegung abweicht.
8. Beladung
8.1 Ziel der Beladungsverwaltung
Die Beladungsverwaltung ist das HerzstĂŒck des Beladungsrechners. Hier werden alle GegenstĂ€nde erfasst, die wĂ€hrend einer Reise mitgefĂŒhrt werden. Jede Ănderung wirkt sich unmittelbar auf Gesamtgewicht, Restzuladung, Achslasten und Schwerpunkt aus.
8.2 Einen Gegenstand anlegen
FĂŒr jeden Gegenstand werden mindestens eine Bezeichnung, das Einzelgewicht, die Anzahl und die zugehörige Zone erfasst. Optional können Kategorie, Bemerkungen oder weitere Informationen ergĂ€nzt werden.
8.3 Gewicht und Anzahl
Das Gesamtgewicht eines Gegenstands ergibt sich aus der Anzahl multipliziert mit dem Einzelgewicht. Dieses Gesamtgewicht wird automatisch berechnet und in allen Auswertungen berĂŒcksichtigt.
8.4 Zuordnung zu einer Zone
Jeder Gegenstand wird einer Beladungszone zugewiesen. Die Zonenzuordnung ist wichtig fĂŒr die Berechnung der Schwerpunktlage und der Achslastverteilung. Bei angemeldeten Benutzern können die Zonengrenzen individuell an das Fahrzeug angepasst werden.
8.5 Bearbeiten und Verschieben
GegenstĂ€nde können jederzeit bearbeitet oder in eine andere Zone verschoben werden. Ănderungen werden sofort ĂŒbernommen und alle Berechnungen automatisch aktualisiert.
8.6 Aktiv und Inaktiv
Nicht benötigte GegenstĂ€nde können deaktiviert werden. Sie bleiben in der Liste erhalten, werden jedoch bei der Berechnung und im PDF-Bericht nicht berĂŒcksichtigt.
8.7 Praktische Empfehlungen
Erfassen Sie möglichst jeden Gegenstand einzeln oder in logisch zusammengehörenden Gruppen. Dadurch bleiben die Berechnungen nachvollziehbar und Ănderungen lassen sich spĂ€ter einfacher durchfĂŒhren.
Praxistipp
Kontrollieren Sie nach jeder gröĂeren Ănderung die Visualisierung, die Statistik und den PDF-Bericht. So erkennen Sie sofort, ob sich Achslasten oder Schwerpunkt ungĂŒnstig verĂ€ndert haben.
9. Zonen
9.1 Bedeutung der Zonen
Die Beladungszonen unterteilen das Fahrzeug in definierte Bereiche. Jede Beladung wird einer Zone zugeordnet. Dadurch kann der Beladungsrechner die Gewichtsverteilung, den Schwerpunkt und die Achslasten prÀzise berechnen.
9.2 Standardzonen
Im Auslieferungszustand arbeitet der Beladungsrechner mit einer festen Zoneneinteilung. Gastbenutzer verwenden immer diese Standardzonen. Dadurch sind alle Berechnungen sofort möglich, ohne dass Einstellungen vorgenommen werden mĂŒssen.
9.3 Individuelle Zonengrenzen
Angemeldete Benutzer können die Zonengrenzen fahrzeugbezogen anpassen. Die GesamtlÀnge des Fahrzeugs bleibt dabei unverÀndert, lediglich die Lage der Trennlinien wird verÀndert. Die Einstellungen werden zusammen mit dem Fahrzeug gespeichert.
9.4 Zoneneditor
Der Zoneneditor ermöglicht das Verschieben der Zonengrenzen. Die Zonennummerierung entspricht der Fahrzeugdarstellung: Z1 befindet sich an der Fahrzeugfront (rechts), die letzte Zone am Heck (links). Ănderungen werden unmittelbar ĂŒbernommen.
9.5 Zonenkarten
Jede Zone wird als ĂŒbersichtliche Karte dargestellt. Sie enthĂ€lt die Zonenbezeichnung, das Gesamtgewicht der Zone, die Anzahl der enthaltenen GegenstĂ€nde sowie den LĂ€ngenbereich in Millimetern. Die aktuell ausgewĂ€hlte Zone wird hervorgehoben.
9.6 Auswirkungen auf die Berechnung
Nach jeder Ănderung einer Zonengrenze oder der Zuordnung eines Gegenstands werden Schwerpunkt, Achslasten, Restzuladung und Statistik automatisch neu berechnet. Eine zusĂ€tzliche Speicherung ist nicht erforderlich.
9.7 Empfehlungen
VerĂ€ndern Sie Zonengrenzen nur, wenn dies dem tatsĂ€chlichen Aufbau Ihres Fahrzeugs entspricht. FĂŒr Vergleichsberechnungen kann jederzeit auf die Standardzonen zurĂŒckgewechselt werden.
Praxistipp
Kontrollieren Sie nach jeder Ănderung der Zonengrenzen die Fahrzeugvisualisierung und den PDF-Bericht. So erkennen Sie sofort, ob die neue Zoneneinteilung den tatsĂ€chlichen Gegebenheiten entspricht.
10. Visualisierung
10.1 Zweck der Visualisierung
Die Visualisierung stellt das Fahrzeug maĂstĂ€blich dar und zeigt die Auswirkungen der aktuellen Beladung unmittelbar an. Ănderungen an GegenstĂ€nden oder Zonengrenzen werden sofort ĂŒbernommen.
10.2 Aufbau der Ansicht
Die Visualisierung besteht aus der Fahrzeugdarstellung, den Achsmarkierungen (VA, HA1 und gegebenenfalls HA2), der Schwerpunktanzeige, den Zonenkarten sowie dem Bereich mit den GegenstÀnden der ausgewÀhlten Zone.
10.3 Fahrzeugdarstellung
Das Fahrzeug wird entsprechend der hinterlegten Fahrzeugdaten skaliert dargestellt. Die Zonen sind klar voneinander getrennt und erleichtern die Zuordnung der Beladung.
10.4 Schwerpunkt und Achsen
Der berechnete Schwerpunkt wird grafisch dargestellt. Gleichzeitig werden die Achsen mit ihren Bezeichnungen angezeigt. Jede Ănderung der Beladung oder der Zonengrenzen beeinflusst diese Berechnung in Echtzeit.
10.5 Zonenkarten
Jede Zone wird als eigene Karte angezeigt. Die Karten enthalten die Zonenbezeichnung, das Gesamtgewicht, die Anzahl der GegenstÀnde und den LÀngenbereich in Millimetern. Das Gewicht ist besonders hervorgehoben, damit stark belastete Bereiche sofort erkennbar sind.
10.6 Arbeiten mit Zonen
Ein Klick auf eine Zonenkarte zeigt die zugehörigen GegenstÀnde an. Von dort aus können BeladungsgegenstÀnde bearbeitet oder in andere Zonen verschoben werden. Angemeldete Benutzer können zusÀtzlich die Zonengrenzen anpassen.
10.7 Individuelle Zonengrenzen
Im Zoneneditor lassen sich die Trennlinien der Zonen an den tatsĂ€chlichen Fahrzeugaufbau anpassen. Gastbenutzer arbeiten ausschlieĂlich mit den Standardzonen. Ănderungen werden fahrzeugbezogen gespeichert.
10.8 Empfehlungen
Nutzen Sie die Visualisierung nach jeder gröĂeren Ănderung der Beladung. Kontrollieren Sie insbesondere Schwerpunkt, Achslasten und die Gewichtsverteilung zwischen den einzelnen Zonen.
Praxistipp
Planen Sie schwere GegenstĂ€nde möglichst tief und nahe an den Achsen. PrĂŒfen Sie anschlieĂend die Statistik und erstellen Sie einen PDF-Bericht, um die Beladung zu dokumentieren.
11. Statistik
11.1 Zweck der Statistik
Die Statistik fasst alle wichtigen Berechnungsergebnisse ĂŒbersichtlich zusammen. Sie dient der schnellen Beurteilung der aktuellen Beladung und unterstĂŒtzt bei der Optimierung der Gewichtsverteilung.
11.2 Angezeigte Werte
Die Statistik zeigt unter anderem das aktuelle Gesamtgewicht, die Restzuladung, die Achslasten (VA, HA1 und bei Dreiachsern HA2), die Schwerpunktlage sowie den Auslastungsgrad der einzelnen Achsen.
11.3 Interpretation
Alle Werte werden nach jeder Ănderung der Beladung automatisch aktualisiert. Kritische Werte sollten ĂŒberprĂŒft und die Beladung gegebenenfalls angepasst werden, bevor die Fahrt angetreten wird.
11.4 Warnhinweise
Werden Grenzwerte ĂŒberschritten oder nĂ€hert sich eine Achslast ihrem zulĂ€ssigen Maximum, weist die Statistik mit gut sichtbaren Warnmeldungen darauf hin. Diese Hinweise ersetzen keine Verwiegung, helfen jedoch bei der Planung.
11.5 Arbeiten mit der Statistik
Die Statistik eignet sich besonders fĂŒr den Vergleich verschiedener Beladungsvarianten. Bereits kleine Ănderungen an Gewicht oder Position eines Gegenstands lassen sich unmittelbar nachvollziehen.
11.6 Empfehlungen
Kontrollieren Sie die Statistik vor jeder Reise. Achten Sie insbesondere auf eine gleichmĂ€Ăige Achslastverteilung und eine ausreichende Restzuladung.
Praxistipp
Nutzen Sie die Statistik gemeinsam mit der Visualisierung und dem PDF-Bericht. So erhalten Sie sowohl einen schnellen Ăberblick als auch eine vollstĂ€ndige Dokumentation Ihrer Beladung.
12. PDF-Bericht
12.1 Zweck des PDF-Berichts
Der PDF-Bericht dokumentiert den aktuellen Beladungszustand eines Fahrzeugs. Er eignet sich zur Reisevorbereitung, Archivierung und als nachvollziehbare Dokumentation von Beladungsvarianten.
12.2 Inhalt des Berichts
Der Bericht enthĂ€lt eine Zusammenfassung der wichtigsten Fahrzeugdaten, Dashboard-Kennzahlen, Gesamtgewicht, Restzuladung, Achslasten, Schwerpunkt, ZonenĂŒbersicht sowie die vollstĂ€ndige Beladungsliste.
12.3 Dashboard auf der Titelseite
Die erste Seite beginnt mit einer ĂŒbersichtlichen Zusammenfassung der wichtigsten Kennzahlen. Dazu gehören Gesamtgewicht, Restzuladung, Achslasten und Schwerpunkt. Ein dezentes Logo-Wasserzeichen unterstreicht den professionellen Charakter des Berichts.
12.4 Fahrzeug- und ZonenĂŒbersicht
Die maĂstĂ€bliche Fahrzeugdarstellung zeigt die Achsen, den Schwerpunkt und die Beladungszonen. ErgĂ€nzend werden die Zonenkarten mit Zonenbezeichnung, Gewicht, Anzahl der GegenstĂ€nde und Millimeterbereich ausgegeben.
12.5 Beladungsliste
Alle aktiven BeladungsgegenstÀnde werden tabellarisch ausgegeben. Die Tabelle enthÀlt Zone, Bezeichnung, Anzahl, Einzelgewicht und Gesamtgewicht. Deaktivierte GegenstÀnde erscheinen nicht im Bericht.
12.6 Warnhinweise
Werden zulĂ€ssige Grenzwerte ĂŒberschritten oder kritische ZustĂ€nde erkannt, werden diese im PDF-Bericht deutlich hervorgehoben. Dadurch können AuffĂ€lligkeiten bereits vor Reisebeginn erkannt werden.
12.7 Empfehlungen
Erstellen Sie nach jeder wesentlichen Ănderung der Beladung einen neuen PDF-Bericht. So dokumentieren Sie den aktuellen Stand und können verschiedene Beladungsszenarien miteinander vergleichen.
Praxistipp
Speichern Sie den PDF-Bericht digital und nehmen Sie bei lĂ€ngeren Reisen zusĂ€tzlich einen Ausdruck mit. So stehen alle wichtigen Informationen auch ohne Internetverbindung zur VerfĂŒgung.
13. Benutzer- und Administratorfunktionen
13.1 Benutzerrollen
Der Beladungsrechner unterscheidet zwischen Gast, Benutzer und Administrator. Die verfĂŒgbaren Funktionen richten sich nach der jeweiligen Rolle.
13.2 Gastmodus
GÀste können die Anwendung ohne Anmeldung testen. Sie verwenden die Standardzonen und können Berechnungen, Visualisierung, Statistik und PDF-Berichte nutzen. Individuelle Fahrzeugeinstellungen werden nicht dauerhaft gespeichert.
13.3 Angemeldete Benutzer
Benutzer können Fahrzeuge anlegen und verwalten, individuelle Zonengrenzen speichern, Beladungen dauerhaft sichern sowie PDF-Berichte fĂŒr ihre Fahrzeuge erstellen.
13.4 Administrator
Administratoren verwalten Benutzerkonten, Systemeinstellungen und den Mailversand. AuĂerdem können sie die Anwendung warten, Sicherungen erstellen und Updates durchfĂŒhren.
13.5 Mailversand
Der Beladungsrechner unterstĂŒtzt den Versand ĂŒber SMTP oder einen lokalen Mailserver (Sendmail/Postfix). Vor dem produktiven Einsatz sollte der Mailversand mit einer Test-E-Mail ĂŒberprĂŒft werden.
13.6 Datensicherung und Updates
Vor jedem Update empfiehlt sich eine vollstÀndige Sicherung der Datenbank und der Konfiguration. Nach einem Update sollten die wichtigsten Funktionen kurz getestet werden.
13.7 Sicherheit
Vergeben Sie sichere Kennwörter und beschrĂ€nken Sie Administratorrechte auf wenige Personen. Halten Sie Betriebssystem, Docker und den Beladungsrechner regelmĂ€Ăig aktuell.
Praxistipp
Nutzen Sie fĂŒr den tĂ€glichen Betrieb normale Benutzerkonten und melden Sie sich nur fĂŒr administrative Aufgaben als Administrator an.
14. FAQ und Problemlösung
14.1 Die Achslasten erscheinen zu hoch
PrĂŒfen Sie zunĂ€chst die Fahrzeugdaten, insbesondere RadstĂ€nde, ĂberhĂ€nge und die zulĂ€ssigen Achslasten. Kontrollieren Sie anschlieĂend die Gewichte und Zonen der BeladungsgegenstĂ€nde.
14.2 Die Restzuladung ist negativ
Das aktuelle Fahrzeuggewicht ĂŒberschreitet die zulĂ€ssige Gesamtmasse. Entfernen oder verlagern Sie Beladung und kontrollieren Sie anschlieĂend die Statistik.
14.3 Der Schwerpunkt liegt weit hinten
Verteilen Sie schwere GegenstĂ€nde möglichst nĂ€her an den Achsen und möglichst tief im Fahrzeug. PrĂŒfen Sie danach die Visualisierung und den PDF-Bericht.
14.4 Die PDF-Ausgabe entspricht nicht dem aktuellen Stand
Erzeugen Sie den Bericht nach dem Speichern der Ănderungen erneut. Verwenden Sie immer den zuletzt erzeugten PDF-Bericht.
14.5 E-Mails werden nicht versendet
PrĂŒfen Sie die Einstellungen fĂŒr SMTP oder den lokalen Mailserver (Sendmail/Postfix). FĂŒhren Sie anschlieĂend eine Test-E-Mail aus.
14.6 Individuelle Zonengrenzen fehlen
Benutzerdefinierte Zonen stehen nur angemeldeten Benutzern zur VerfĂŒgung. Gastbenutzer arbeiten grundsĂ€tzlich mit den Standardzonen.
14.7 Nach einem Update
Erstellen Sie vor Updates immer ein Backup. PrĂŒfen Sie nach dem Update Anmeldung, Fahrzeugdaten, Beladung, Visualisierung, Statistik und PDF-Bericht.
Praxistipp
Bei unerwarteten Ergebnissen zuerst Fahrzeugdaten, Leerwiegung und Beladung prĂŒfen. In den meisten FĂ€llen liegt die Ursache in unvollstĂ€ndigen oder fehlerhaften Eingaben.
15. Versionshistorie
15.1 Zweck der Versionshistorie
Die Versionshistorie dokumentiert die kontinuierliche Weiterentwicklung des Beladungsrechners. Sie erleichtert die Nachvollziehbarkeit neuer Funktionen, Verbesserungen und Fehlerkorrekturen.
15.2 Version 4.1.9 â Referenzversion
Mit Version 4.1.9 wurde der Entwicklungsstand der 4.x-Reihe eingefroren. Zu den wichtigsten Funktionen gehören:
- Modernes Dashboard mit Kartenansicht
- Linke Sidebar-Navigation
- Ăberarbeitete Beladungsverwaltung
- Neue Fahrzeugvisualisierung
- Individuell anpassbare Zonengrenzen fĂŒr angemeldete Benutzer
- Zonenkarten mit Gewicht, Gegenstandsanzahl und LĂ€ngenbereich
- Erweiterte Statistik
- Professioneller PDF-Bericht
- Lokaler Mailversand (SMTP oder Sendmail/Postfix)
- Aktualisierte Dokumentation und Bedienungsanleitung
15.3 KompatibilitÀt
Version 4.1.9 ist vollstÀndig kompatibel zu den vorherigen 4.1.x-Versionen. Bestehende Fahrzeuge und Berechnungen können ohne Anpassungen weiterverwendet werden.
15.4 Ausblick
Die 4.1.9 dient als stabile Basis fĂŒr die nĂ€chste Entwicklungsphase. ZukĂŒnftige Versionen werden das Design weiter modernisieren und zusĂ€tzliche Komfortfunktionen ergĂ€nzen. GröĂere optische Ănderungen sind fĂŒr die spĂ€tere Version 5 vorgesehen.
15.5 Schlusswort
Vielen Dank fĂŒr Ihr Vertrauen in den Beladungsrechner. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung und das Feedback der Anwender wird die Software laufend verbessert. Wir wĂŒnschen Ihnen jederzeit eine sichere und gut geplante Reise.
15.6 Version 4.2.0 - Dokumentation
Version 4.2.0 integriert das ĂŒberarbeitete Handbuch als Online- und PDF-Ausgabe, vereinheitlicht die Versionsangaben und fĂŒhrt die stabile FunktionalitĂ€t der Version 4.1.9 fort.
15.7 Version 4.2.3 - Zonenauswahl bei der Leergewicht-Korrektur
Version 4.2.3 ergĂ€nzt fĂŒr jede Leergewicht-Korrekturposition eine Zonenauswahl. Bei vorhandener Leerwiegung wird die gewĂ€hlte Position auch bei der Achslastkorrektur berĂŒcksichtigt.
Reale Restzuladung
Bei vorhandener Wiegung berĂŒcksichtigt die reale Restzuladung sowohl das gemessene Gesamtgewicht der letzten Wiegung als auch das aktuell rechnerische Gesamtgewicht. MaĂgeblich ist immer der höhere Wert.
Kategorien verwalten (ab Version 4.2.14)
Administratoren können unter Admin â Kategorien die Kategorien der Ladeliste zentral verwalten. Kategorien können angelegt, umbenannt, sortiert oder deaktiviert werden. Deaktivierte Kategorien bleiben bei bestehenden GegenstĂ€nden erhalten, stehen fĂŒr neue Zuordnungen jedoch nicht mehr zur VerfĂŒgung. Wird eine bereits verwendete Kategorie gelöscht, muss eine Zielkategorie gewĂ€hlt werden; vorhandene GegenstĂ€nde und KatalogeintrĂ€ge werden automatisch dorthin verschoben.
Wiegehistorie: gespeicherter Beladeplan
Ab Version 4.2.18 wird bei jeder neu gespeicherten Wiegung zusĂ€tzlich der zu diesem Zeitpunkt aktive Beladeplan als unverĂ€nderlicher Snapshot gesichert. In der Wiegehistorie kann dieser Stand ĂŒber âBeladeplan anzeigenâ geöffnet werden. SpĂ€tere Ănderungen an der aktuellen Beladung verĂ€ndern den gespeicherten Snapshot nicht. Ăltere Wiegungen ohne Snapshot bleiben vollstĂ€ndig nutzbar.
Sortierung der Ladeliste
Die Ladeliste wird standardmĂ€Ăig zuerst nach der im Admin-Bereich festgelegten Reihenfolge der Kategorien und innerhalb jeder Kategorie alphabetisch nach Gegenstand sortiert.
